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Im November 1999 erhielt Dipl.-Ing. Martin Lemburg
den Preis für seine Diplomarbeit "Konzeption und Realisierung einer Konfigurationsverwaltung für das Werkzeug-Konstruktionssystem debis-VAMOS". Die Aufgabenstellung kam aus dem Systemhaus debis, war Teil eines sehr umfangreichen Projektes, dem die Bedarfsanalyse eines wichtigen Kunden (BMW) vorgeschaltet werden musste.
Das sehr anspruchsvolle Software-Projekt dient der Konfigurationsverwaltung von Großwerkzeugkonstruktionssystemen und basiert auf dem
CAD-System CATIA und dem Datenbanksystem ORACLE, mit dem der Konstrukteur Solid-Modelle erstellt und daraus Fertigungsunterlagen wie NC-Programme und Stücklisten ableitet. Die Bearbeitung verlangte neben den
maschinenbaulichen Kenntnissen umfangreiche Programmierkenntnisse (C und Java) und den Umgang mit den modernen Tools der Softwareentwicklung.Dipl.-Ing. Lemburg hat wieder einmal den Beweis erbracht, dass
man zügig studieren, sich dabei intensiv in der Selbstverwaltung der Fachhochschule engagieren kann (er war u. a. Mitglied im Fachbereichsrat, im Fachhochschulsenat, im Studienreformausschuss), um schließlich mit einem
hervorragenden Abschluss das Studium zu beenden. Natürlich konnte er sich aus vielen Angeboten eine besonders attraktive Stelle aussuchen. Die Diplomarbeit wurde betreut von Herrn Dr. U. Lewandowski (debis)
und Prof. Dr. H. Noack. Auf der Feier zur Verabschiedung der Absolventen wurde der Preis von Herrn Dr. Mutschler (VDMA) überreicht. |
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