Die Referenten sind Dr. Blunck, Dr. Schwindt und
Dr. Pollähn, der damalige Leiter des Physiklabors. Die Resonanz der Zuhörer ist ausgesprochen positiv und man beschließt, derartige Veranstaltungen zu einer ständigen Einrichtung zu machen, um Dozenten und Assistenten über neue Entwicklungen im Umfeld der Physik zu informieren. Der oben erwähnte Vortrag ist der Erste von bisher 232 dokumentierten Vorträgen im "Kolloquium des Physiklabors".
Das Labor für Physik ist eine Service-Einrichtung der Fakultät Technik und Informatik
am Berliner Tor und das Kolloquium versteht sich als Veranstaltung der dort ansässigen
vier Departments. Im Laufe der Jahre scheint das Bewusstsein hierfür aber verloren
gegangen zu sein - eine Umfrage hat zu Tage gefördert, dass viele Mitarbeiter und Studenten der
Nachkolloquium
HAW Hamburg das Kolloquium als Veranstaltung des Departments Maschinenbau und Produktion
ansehen. Um dem entgegen zu wirken wurde die Bezeichnung der Veranstaltungsreihe im
Sommersemester 2001 in "Kolloquium am Berliner Tor" geändert. Der erste
Referent unter dem neuen Titel war Prof. Gottfried Böttger mit einer hochinteressanten Demonstration der Möglichkeiten, die sich für Musiker durch Computer und Internet ergeben.
Gottfried Böttger demonstriert live, wie die weltweite Zusammenarbeit von Musikern über das Internet funktioniert