| Kaspar-Sickermann |
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MyanmarDer goldene Felsen
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| 30. Sep 07 | ||
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Etwa 60 km östlich von Bago, oberhalb des Ortes Kyaikto im Mon-Staat, liegt auf etwa 1.100 m Höhe eines der bedeutendsten buddhistischen Heiligtümer des Landes, die Pagode Kyaik-htiyo auf dem goldenen Felsen. Es ist ein großer Granitblock, der mit extrem kleiner Auflagefläche auf einer Felskante ruht und scheinbar jederzeit abstürzen kann. Die Pagode ist über einem Haar des Buddha errichtet. "Kyaik-htiyo" bedeutet "Pagode auf dem Haupt eines Eremiten". |
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Der goldene Felsen, hoch im Gebirge,
bei Sonnenaufgang
[2002].
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Der Block ruht auf einer schiefen Ebene
[2004]
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Die Auflagefläche ist extrem klein
[2004]
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Die ganze Anlage ist in der Nacht
hell erleuchtet [2002].
Für Myanmar ist eine so gute Stromversorgung noch eine Seltenheit, ein Zeichen für die große Bedeutung dieses Heiligtums. |
Man hat das Gefühl, dass der Block
jederzeit abstürzen kann [2004]
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Im Jahre 2001 wurde der Felsen neu vergoldet
und die Pagode renoviert.
Bemerkenswert ist, dass hier ein
Stahlrohrgerüst verwendet wurde. Vermutlich hatte es gegenüber
dem üblichen Bambusgerüst den Vorteil,
dass es sich nicht an dem labil gelagerten Felsblock abstützen musste,
sondern frei um ihn herum errichtet werden konnte.
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