> Aktuell
> Department
> Studium
> Institute



> HAW-Mailer
> HELIOS
> FSB
> Intranet
> Rechenzentrum
> Vorlesungsplan
> Einsatzplanung



> MP-News
> FK-Zeitung
> Ing 100

Links



Heinrich Blasius
(Foto: HBI)
www.mp.haw-hamburg.de/Blasius




100 Jahre Ingenieurausbildung
in Hamburg
(Festakt im Jahr 2005)

Ing 100:
www.mp.haw-hamburg.de/ing100

M+P-News

Geschichte und Unterlagen zur Ingenieurschule / FH / HAW Hamburg

Inhalt
> 1. Seiten zur Historie im Internet
> 2.1 Staatliches Technikum / ... / Ingenieurschule (1893-1969)
> 2.2 FH / HAW: Ereignisse, Unterlagen (ab 1970)
> 2.3 FB Machinenbau + Ch / P: Ereignisse, Unterlagen (ab 1970)
> 3. Weitere Unterlagen
> 4.1 Ingenieurschule - Direktoren (1880-1969)
> 4.2 FH / HAW - Präsidenten (ab 1970)
> 4.3 Ingenieurschule - Abteilungsleiter Maschinenbau (1923-1969)
> 4.4 Sprecher/Dekane/Leiter - FB Maschinenbau (ab 1970)
> 5. Bezeichnungen für die Schule

Zeichenerklärung
T Texte aus Zeitschriften, etc. / E.W. = Archiv Erhard Wiebe
w www-Seiten
- Ereignisse

1.1 Seiten zur Historie im Internet


>> Zeitleiste - 100 Jahre Ingenieurausbildung in Hamburg
>> Historie Ing 100
>> Ing 100 (Internetseite zur Veranstaltung)
>> Heinrich Blasius: Erinnerungen an die früheren Zeiten der Ingenieurschule
>> Heinrich Blasius: Historie
>> BT 21 als Lazarett im 1. Weltkrieg
>> Prof. Dipl.-Ing. Georg Frasch (1930-1932)
>> Prof. Erhard Wiebe zum 75. Geburtstag (2007)
>> Ansprachen Prof. Dr. Jürgen Dankert
>> Absolventen des Departments M+P
>> Ehemalige Dozenten M+P

1.2 Festschriften und Programme im Internet


>> Programm Technische Staatslehranstalten Hamburg 1912
>> Programm Technische Staatslehranstalten zu Hamburg 1928
>> Die Technischen Staatslehranstalten zu Hamburg 1931 (Festschrift 1931)
>> 50 Jahre Ingenieurschule Hamburg (Festschrift 1955)
>> 75 Jahre Ingenieur-Ausbildung in Hamburg (Festschrift 1980, Scan z.T.)
>> 100 Jahre Ingenieurausbildung in Hamburg (Festschrift 2005)

2.1 Staatliches Technikum / Technische Staatslehranstalten / Ingenieurschule (1893-1969)


- 1893: Gründung des Staatlichen Technikums, mit einer "Höheren Maschinenbauschule" als Teil der Allgemeinen Gewerbeschule
- 1896: Gründung der "Wagenbauschule" als Abteilung der Tagesgewerbeschule
- 1896: Gründung der "Höheren Schule für Elektrotechnik"
- 1899: Gründung der "Höheren Schule für Schiffsmaschinenbau"
- 1905: Ausgliederung des Technikums aus der Gewerbeschule - Beginn einer eigenständigen Ingenieur-Ausbildung in Hamburg
w 1907: Johannes Zopke: Direktor im Einspänner
- 1907: Alle akademisch ausgebildeten "Oberlehrer" am Technikum erhalten den Titel "Professor".
- 1907: Die Hamburg-Amerika-Linie verleiht ab 1907 den Seemaschinisten des Technikums den Titel "Schiffs-Ingenieur" - damit erstmals Bezeichnung "Ingenieur" für Absolventen des Technikums
- 1910: "Technisches Abendvorlesungswesen" als "Fortbildungswesen für bereits in der Praxis stehende Techniker"
w 1910: Absolventen-Jahrgang 1910 (Nachlass von Ing. Heinrich Schlieckau)
T 1910: Nachlass Ingenieur Schlieckau - Skripte und Prospekte zu Anlagen und Maschinen, zu Mathematik, etc.
w 1911: Baubeginn am Berliner Tor (Fertigstellung des Schumacher-Baus: 8. April 1914)
w 1911: Lokomobile zur praxisnahen Ausbildung
- 1912: Umbenennung des Technikums in Technische Staatslehranstalten Hamburg
w/T 1912: Programm Technische Staatslehranstalten Hamburg
w 1912: Dr. Heinrich Blasius kommt zum Technikum
- 1912: Einrichtung des Physiklabors am Technikum
- 1912: Verlängerung des Studiums auf fünf Semester
w/T 1914 Hans Zopke: Die Technischen Staatslehranstalten (Abdruck aus Berliner Tageblatt)
w 1915: Herrichtung als Reservelazarett im 1. WK - Unterbrechung des Unterrichtsbetriebs
w 1919: Gründung der Universität Hamburg
- 1922: Zusammenfassung mit der Höheren Schule für Hoch- und Tiefbau zu den Staatlichen Technischen Schulen
- 1922: Dem Direktor wurde weiterhin der Titel Professor verliehen, aber bei den Dozenten entfiel der Professorentitel.
- 1923: Die einzelnen Abteilungen (Maschinenbau, Elektrotechnik, Schiffbau, Flugzeugbau) bekommen eigenen Abteilungsleiter. Vorher war der Direktor in Personalunion auch Leiter der Schulen.
w 1923: Absolventen-Jahrgang 1923
- 1923/31: Neue Laborgebäude am Berliner Tor
w/T 1924: H. Blasius - Die Bedeutung der Kantischen Philosophie für uns (Technik und Studium, Heft 8/I)
w/T 1924/25: Technik und Studium, Heft 1/II (Zeitschrift der Techn. Staatslehranstalten)
- 1928: Rückbenennung in Technische Staatslehranstalten zu Hamburg mit:
  + Höhere Schule für Maschinenbau, Schiffsmaschinenbau, Elektrotechnik und Schiffbau
  + Höhere Schule für Hoch- und Tiefbau
  + Schiffsingenieur- und Seemaschinistenschule
w/T 1928: Programm Technische Staatslehranstalten zu Hamburg
w/T 1931: Die Technischen Staatslehranstalten zu Hamburg 1931 (Festschrift)
w 1931: Übernahme der "Vereinigten Maschinenbauschulen" Altona
w 1933: Horst Vogeler - Ingenieur aus Leidenschaft
w 1935: Abteilung "Leichtbau" mit Flugzeugbau und Kraftfahrzeugbau
T 1936 + 1939 + 1944 + 1945 + 1946 + 1947 + 1953: Schulordnung Ingenieurschule
- 1938: Umbenennung in Ingenieurschule Hamburg, Ausgliederung der Bauschule
w 1943: Georg von Tiesenhausen
w 1943: Schumacher-Bau brannte nach Bombentreffer vollständig aus
w 1945: Neubeginn des Unterrichtsbetriebes im WS 1945/46
w 1949: 1. Kolloquium des Physiklabors, im Jahr 2001 geändert in "Kolloquium am Berliner Tor"
w 1949: Werner Baensch - Gründung des VDMA Nord
T 1950-59: Begrüßungsansprachen Ingenieurschule HH
- 1951: Verlängerung des Studiums auf sechs Semester
w 1952-1960: Schiffbau-Studiengang der Universität Hamburg als Untermieter am Berliner Tor
- 1953: Einweihung des neuen Physiklabors im 3. Stock, mit Hörsaal, Praktikumsraum, Sammlung und Arbeitsräumen
w 1954: Ing. Oskar Mahrenholtz befolgt den Rat seines Mechanik-Lehrers
w 1954: H. Blasius - Gedanken zum Mathematikunterricht
w 1954: H. Blasius - Gedanken zum Ingenieurunterricht
w 1954: H. Blasius - Was sollen unsere Kinder lernen?
w 1955: H. Blasius - Was sollen unsere Kinder lernen? Zweites Wort
w/T 1955: 50 Jahre Ingenieurschule Hamburg (Festschrift)
w 1955: Als Studentenvertreter bei der 50-Jahr-Feier
w 1955: Einzige Studentin an der Ingenieurschule
w 1956: H. Blasius - Erinnerungen an meine Tätigkeit
T 1957-62: CORPUS IMAGINUM (Lehrkörper der Ingenieurschule HH)
w 1958: Heinrich Saß - Drei Generationen am Berliner Tor
w 1959: H. Blasius - Kulturphilosophische Vorträge: Beiträge zu einem STUDIUM GENERALE
T 1959: Einweihung der Aula (Ordner "Aus der Chronik")
T 1959-1965 Foto-Album Berliner Tor
T 1960: 50 Jahre Technisches Vorlesungswesen / Hamburg (Festschrift)
w 1960: H. Blasius - Rede zum 100. Semester
- 1960/64: Wagenbauschule wird Ingenieurschule für Fahrzeugtechnik
T 1961: Handbuch für Dozenten
T 1961: Jahresbericht Ingenieurschule (Ordner "Aus der Chronik")
T 1961: Statistische Berichte HH: B. Unterricht und Bildung (Ordner "Aus der Chronik")
w 1961: Heinz Enneking - Foucaultsches Pendel
w 1962: H. Blasius - Schreiben an den Schulrat wegen Pensionierung
w 1962: H. Blasius – Rede zum 80. Geburtstag von Prof. Möller
T 1962: Gutachten Erweiterungsbau Ingenieurschule, Architekt W. Kallmorgen (Bauunterlagen)
w 1962: Sturmflut stoppt Neubau der Ingenieurschule
w 1962: Eric Meyer - AStA-Ausländerbetreuung
T 1962/63: Jahresbericht für die Ingenieurschule / Hamburg
T 1963: Dozentenkollegium
T 1963: Ingenieurschule (Ordner "Aus der Chronik")
w/T 1963: Dozentenliste ab WS 1963/64
w/T 1965: Heinrich Blasius: Erinnerungen an die früheren Zeiten der Ingenieurschule
- 1965: Abschluss Ing. (grad.) (graduierter Ingenieur) in HH
T 1965: Studienbedingungen Ingenieurschule (Ordner "Aus der Chronik")
T 1965: Das berufsbildende Schulwesen / Hamburg (Festschrift)
w 1965: Konrad Zuse - Elektronenrechner Zuse Z 23
- 1965: Gründung der Ingenieurschule für Produktions- und Verfahrenstechnik in Bergedorf (ehemals Tabaktechnikum)
w 1965-1999: Unterrichtsreaktor SUR-100 am BT 21
- 1965: Diskussion um Umbenennung in Ingenieur-Akademie
T 1966: Merkblatt Werkstattpraxis Ingenieurschule (Ordner "Aus der Chronik")
T 1966: 75 Jahre Schiffsingenieur- und Seemaschinistenschule Hamburg
w 1967: H. Blasius - Zum Status der Ingenieurschule als Ingenieurakademie
T 1967: Berichte des Technischen Vorlesungswesens
w/T 1967: Rücktritt von Direktor Dr. Krone
T 1968: Jahresbericht für die Ingenieurschule / Hamburg
T 1968: Geschichte der Planung eines Neubaus BT 21 / 1910
w 1968: Andreas Hesse - Funktion und Form bei Harald Duwe
w 1969: H. Blasius - Schriftwechsel mit der Studentenzeitung

2.2 FH / HAW - Ereignisse, Schriften und www-Seiten (ab 1970)


- 1970, 1. April: Gründung der "Fachhochschule Hamburg" mit 13 FB, Dr. H. Dietrich Haak 1. Präsident
T 1970: Fachhochschulgesetz HH: Akademische Selbstverwaltung an Stelle der Direktorial-Verwaltung
T 1972: Arbeitsbericht des Präsidenten der FH Hamburg
T 1973 + 1974: daten und informationen FH Hamburg
- 1973: "Technische Informatik" an der FH
- 1973: Gründung der "Universität der Bundeswehr Hamburg", 2003 umbenannt in "Helmut-Schmidt-Universität"
w 1974: Rücktritt des Präsidenten Dr. H. Dietrich Haak / Dr. Rolf Dalheimer wird Vize-Präsident
- 1974: Zugangsvoraussetzungen angehoben: Abitur, FH-Reife oder gleichwertige Vorbildung (vorher auch möglich mit Mittlerer Reife, Lehre und Berufserfahrung)
- 1975-2000: Prof. Dr. Rolf Dalheimer / Präsident der FH
- 1978 aufgegeben: Pläne für eine Gesamthochschule, mit FH und Uni
- 1978: Gründung der "TU Hamburg-Hamburg"
T 1978-1996: fh Nr. 18-84 (Zeitschrift der FH HH)
T 1978: Hamburgisches Hochschulgesetz
- 1979: Diplomtitel (Dipl.-Ing.), 6-semestrige Ausbildung, Anforderungen an Lehrpersonal
- 1980: Titel "Professor" (C2) für die Dozenten der FH, vorher Baurat/Oberbaurat, Berufung nur mit abgeschlossenem Studium und 5-jähriger Berufspraxis
w/T 1955: 75 Jahre Ingenieur-Ausbildung in Hamburg (Festschrift, Scan z.T.)
T 1980: 10 Jahre FH Hamburg (Festschrift)
T 1980: Die soziale Verantwortung des Ingenieurs (fh HAMBURG, Berichte Nr. 7)
- 1982: Professoren der FH zum Teil von C2 nach C3
T 1989 - 2001: Hochschulführer FH Hamburg
T 1990: 20 Jahre FH Hamburg (Festschrift)
T 1991: Zukunftschance Ingenieurin (Schrift zum Orientierungstag an der FH Hamburg)
T 1992 (E.W.): Hamburger Hochschulen ins Jahr 2000
- 1991 Umwandlung des Fachbereichs Schiffsbetriebstechnik in Anlagen- und Medienbetriebstechnik
T 1995: 25 Jahre FH Hamburg (Festschrift)
w/T 1993 (E.W.): Struktur und Entwicklung - FH Hamburg: im www nur Übersicht
T 1999: ISSUS - 250 Jahre Seefahrtausbildung in Hamburg
T 1999: Information FH Hamburg / Lehre und Studium
- 2000: Präsident Prof. Dr. Rolf Dalheimer in Ruhestand / Nachfolger Dr. Hans-Gerhard Husung
- 2000: Für den Bau des neuen Hochschulgebäudes am Berliner Tor 5 musste das alte Kesselhaus weichen.
T 2001: Welcome to the Campus Berliner Tor / Technical Departments
- 2001: Umbenennung der Fachhochschule in "HAW Hamburg"
T 2001: Studienführer Informatik, FH Hamburg
T 2002 - 2010: Hochschulführer HAW
w 2002: Neubau am Berliner Tor - Bau des "Blauen Hauses"
- 2003: Hamburg: Gesetz zur Umsetzung des Bologna-Beschlusses, mit Einführung von Bachelor und Master, und Bildung von Fakultäten an allen Hamburger Hochschulen. Umwandlung der Fachbereiche in Departments als Teil der neugeschaffenen Fakultäten - auf Empfehlung der "Dohnanyi-Kommission" (benannt nach dem ehemaligen Bürgermeister Klaus von Dohnanyi). Initiator: Wissenschaftssenator Jörg Dräger, Ph.D.
w 2004: Präsident Husung tritt zurück
- 2004 - 2014: Prof. Dr. Michael Stawicki Präsident HAW
w/T 2005: 100 Jahre Ingenieurausbildung in Hamburg (Festschrift 2005)
w 2005: Ing 100 (Internetseite zur Veranstaltung)
w 2005: Zeitleiste Ing 100- Willkommen in der Zukunft
- 2006: Gründung der HafenCity Universität Hamburg (HCU), mit Übernahme der Fachbereiche Bauingenieurwesen und Geomatik von der HAW
T 2010: 1970-2010 HAW Hamburg
T 2010: 75 Jahre Flugzeugbaustudium in Hamburg
- 2014: Präsidentin der HAW Hamburg: Frau Prof. Dr. Jacqueline Otten
w - 2015: Rücktritt der Präsidentin Otten
- 2016-2017: Prof. Dr. Claus-Dieter Wacker (kommissarischer Präsident der HAW)
- ab 2017: Präsident der HAW: Prof. Dr. Micha Teuscher

2.3 MaCh / M+P - Ereignisse, Schriften und www-Seiten (ab 1970)


- 1970-1971: Dipl.-Ing Karl Röthlein / 1. Sprecher des FB Maschinenbau + Chemieingenieurtechnik (MaCh) an der FH
- 1971: Staatliches Materialprüfamt und Schweißtechnische Lehr- und Versuchsanstalt als Teil der FH (heute im IWS bei M+P)
- 1971-1972: Dr. Erich Dulige / Sprecher MaCh
- 1972-1973: Dipl-Ing. Manfred Skowronek / Sprecher MaCh
- 1973-1974: Dipl-Ing. Walter Kaspar-Sickermann / Sprecher MaCh
- 1974: Dipl-Ing. Erhard Wiebe / Sprecher MaCh
- 1974: Prüfungsordnung 1974 (MaCh): Übergang von der Ingenieurschul-Ausbildung zum akademischen Studium
- 1974: Gründung des "Integrierten Studiengangs Wirtschaftsingenieur" zwischen der Universität und der FH Hamburg (heute HWI)
w 1977: Einführung des Praktischen Studiensemesters
- 1979-1995 (Ende 1999): Abendstudium zum Diplom-Ingenieur (10 Semester, für M und E-Technik)
T 1981: Fachbereichstag Maschinenbau an FHs
T 1982: Vorlesungs- und Personalverzeichnis MaCh
- 1985: Prüfungsordnung 1985 (MaCh): 8-semestriges Fachhochschul-Studiums mit Programmierpraktikum
w 1985: Gemeinsamer Studiengang mit der USST / Joint College - Ingenieure für Shanghai
T 1986 – 1997: Studienführer MaCh
w 1987, 3. Juni: Gründung des Freundeskreises M+P, Prof. E. Wiebe Redakteur FKZ bis 1998
w/T 1987 - 2018: Zeitschriften Freundeskreis M+P
- 1993: Prüfungsordnung 1993 (MaCh): CAD in der Konstruktion an Stelle der Zeichenbretter, Informatik-Ausbildung
T 1993: M. Wald: Entwicklung und Planung des Instituts Hochschule-Wirtschaft der FH Hamburg
T 1994: Studiengang Maschinenbau - Allgemeine Informationen
w/T 1995 (E.W.): Struktur- und Entwicklungsplan des Standorts Berliner Tor: FB MCh, M+P, ...
w 1996: Prof. Erhard Wiebe in Ruhestand
- 1996 - 1998: Prof. Dr. Peter Arndt / Dekan M+P
- 1996: Umwandlung des Fachbereichs MaCh in den Fachbereich Maschinenbau und Produktion (M+P), der Studiengang Chemieingenieurwesen wird geschlossen, zum Wintersemester 1997/1998 werden die letzten Studenten aufgenommen.
w/T 1997 (E.W.): FB Maschinenbau und Produktion - Struktur und Entwicklung: Struktur M+P
w 1997: Chronik 10 Jahre FK M+P
- 1997: Prüfungsordnung 1997 (M+P)
T 1997 – 1999: Studienführer M+P
- 1998 - 2004: Prof. Dr. habil. Jürgen Dankert / Dekan M+P, Prof. Dankert Redakteur FKZ bis 2003
- 2001: Prüfungsordnung 2001 (M+P)
T 2001 + 2002 + 2003 + 2004 + 2005 + 2006 + 2007: Studienführer M+P
w 2004: Ende der Ära Dankert
- 2004 - 2006: Prof. Dr. Bernd Sankol / Dekan M+P bzw. ab Sommer 2005 Leiter des Dept.
- 2005: Fachbereich M+P wird zum Department M+P in der Fakultät Technik und Informatik (TI), mit den Departments M+P, F+F, I+E (Informations- und Elektrotechnik) und I (Informatik). Der ehemalige Fachbereich Elektrotechnik/Informatik hatte sich vorher in die beiden Departments I+E und I aufgespalten.
- 2006: Einführung von Bachelor und Master bei M+P, ab dem Winter-Semester 2006/07. Im Dezember 2006 wurden alle Studiengänge von M+P von der ASIIN akkreditiert.
- 2006: Prüfungsordnung 2006 (M+P): 1. Bachelor-PO
- 2006: Prof. Dr. Jürgen Dankert in Ruhestand
w 2007: 20 Jahre FK M+P
- 2007 - 2013: Prof. Dr. Helmut Horn / Leiter des Dept. M+P
w 2010: Dr.-Ing. Markus Germer: 1. Promotion bei M+P erfolgreich abgeschlossen
- 2012: Prüfungsordnung 2012 (M+P)
- 2014 - ...: Prof. Dr. Thomas Frischgesell / Leiter des Dept. M+P

3. Weitere Unterlagen


- Diverse Bücher und Prospekte zu Technik-Themen, z.T. aus den ersten Jahren des 20. Jhds.
- Ordner mit Vorschriften und Gesetzestexten, Protokolle des Fachbereichrats M+P, speziell aus der Zeit 1998-2006
- diverse Schriften der HAW aus den letzten 15 Jahren, z.B. Impetus, ...
- Fotos und Negative zum Berliner Tor aus mehreren Jahrzehnten

4.1 Ingenieurschule - Direktoren (1880-1969)


- 1880-1897: Prof. Dr. Adolph Stuhlmann / Schulrat
- 1897-1900: Schlotke
- 1900-1905: Prof. Werkwerth
- 1905-1906: Dipl.-Ing. Max Behrisch / 1. Direktor des eigenständigen Technikums
- 1907-1918: Prof. Johannes Zopke
- 1918-1919: Prof. F. Prohmann / kommissarischer Leiter
- 1919-1923: Prof. W. Abel / (kommissarischer) Direktor
- 1923: Prof. J. Siefken
- 1923-1931: Prof. Dr. E. Weißhaar / Direktor
- 1931-1935: Prof. J. Siefken / Direktor
- 1935-1936: Dr. Maack / kommissarischer Leiter
- 1936-1939: Prof. Lößer / Direktor
- 1939-1948: Dr.-Ing. Heinrich Haake / (stellvertr.) Direktor
- 1948-1967: Dr. Werner Krone / Direktor
- 1967-1970: Dipl.-Ing Karl Röthlein / Direktor, ab 1970 Sprecher FB Maschinenbau an der FH

4.2 FH / HAW - Präsidenten (ab 1970)


- 1970-1974: Dr. H. Dietrich Haak
- 1975-2000: Prof. Dr. Rolf Dalheimer / Präsident der FH
- 2000-2004: Dr. Hans-Gerhard Husung / Präsident HAW
- 2004-2014: Prof. Dr. Michael Stawicki / Präsident HAW
- 2014-2015: Prof. Dr. Jacqueline Otten / Präsidentin HAW
- 2016-2017: Prof. Dr. Claus-Dieter Wacker (kommissarisch)
- 2017-...: Prof. Dr. Micha Teuscher / Präsident HAW

4.3 Ingenieurschule - Abteilungsleiter Maschinenbau, etc. (1923-1969)


Bis zum 31. März 1923 waren die Direktoren des Technikums gleichzeitig die Leiter der einzelnen Schulen. Nach der Zusammenfassung mit der Höheren Schule für Hoch- und Tiefbau zu den Staatlichen Technischen Schulen bekamen die Abteilungen (Maschinenbau, Elektrotechnik, Schiffbau, Flugzeugbau) einen eigenen Abteilungsleiter.

- 1923-1932: Prof. J. Siefken
- 1932-1936: Dr.-Ing. G. Wrobbel
- 1936-1939: Dr.-Ing. O. Holm / Leiter der Ingenieurschule
- 1939-1941: Dipl.-Ing. W. Coulmann / stellv.
- 1941: Dr.-Ing. O. Holm
- 1941-1945: Dipl.-Ing. Oskar Brünig
- 1945-1950: Dr. Heinrich Blasius
- 1950-1951: Dr. C. Kuhlmann
- 1951-1957: Dipl.-Ing. Duensing
- 1957-1958: Dr. Kuntze
- 1958- ?: Dipl.-Ing. Helmut Schlüter / kommissarisch

4.4 FH / HAW - Sprecher/Dekane/Leiter + Stellvertreter - FB Maschinenbau (ab 1970)


- 1970-1971: Dipl.-Ing Karl Röthlein + Dr. Erich Dulige / 1. Sprecher MaCh an der FH
- 1971-1972: Dr. Erich Dulige + ? / Sprecher MaCh
- 1972-1973: Dipl-Ing. Manfred Skowronek + Dipl-Ing. Walter Kaspar-Sickermann / Sprecher MaCh
- 1973-1974: Dipl-Ing. Walter Kaspar-Sickermann + Dipl-Ing. Manfred Skowronek / Sprecher MaCh
- 1974-1978: Dipl-Ing. Erhard Wiebe + Dipl.-Ing. Carl-Ernst Bleckmann / Sprecher MaCh
- 1978-1982: Prof. Erhard Wiebe + Prof. Manfred Skowronek / Sprecher MaCh
- 1982-1986: Prof. Erhard Wiebe + Prof. Volker Lange / Sprecher MaCh
- 1986-1990: Prof. Erhard Wiebe + Prof. Dr. Joachim Koeppen / Sprecher MaCh
- 1990-1996: Prof. Erhard Wiebe + Prof. Dr. Berend Brouër / Sprecher FB MaCh/M+P
- 1996-1998: Prof. Dr. Peter Arndt + Prof. Dr. Joachim Koeppen / Dekan FB M+P
- 1998-2004: Prof. Dr. Jürgen Dankert + Prof. Dr. Uwe Sievers / Dekan FB M+P
- 2004-2006: Prof. Dr. Bernd Sankol + Prof. Dr. Ulrich Stein / Dekan FB M+P bzw. Leiter des Dept.
- 2007-2013: Prof. Dr. Helmut Horn + Prof. Dr. Thomas Frischgesell / Leiter des Dept. M+P
- 2014-2017: Prof. Dr. Thomas Frischgesell + Prof. Dr. Wolfgang Schulz / Leiter des Dept. M+P
- 2018-...: Prof. Dr. Thomas Frischgesell + Prof. Dr. Enno Stöver / Leiter des Dept. M+P

5. Bezeichnungen für die Schule

  • 1893 - 1905: Staatliches Technikum als Teil der Allgemeinen Gewerbeschule,
            mit einer "Höheren Maschinenbauschule", etc.
  • 1905 - 1912: Technikum als eigenständige Ingenieurschule
  • 1912 - 1922: Technische Staatslehranstalten Hamburg
  • 1922 - 1928: Staatliche Technische Schulen
  • 1928 - 1938: Technische Staatslehranstalten zu Hamburg
            mit einer "Höheren Schule für Maschinenbau", etc.
  • 1938 - 1970: Ingenieurschule Hamburg, mit Abteilung Maschinenbau, etc.
  • 1970 - 2001: Fachhochschule Hamburg, mit Fachbereich MCh bzw. M+P, etc.
  • 2001 - 2005: HAW Hamburg, mit Fachbereich M+P, etc.
  • 2005 - ...: HAW Hamburg, mit Department M+P in Fakultät TI, etc.